Willkommen bei Pro Libertate!

Vortrag in ZÜRICH am Mittwoch, 24. Mai 2017
Hotel Widder, Augustinergasse 24, 8001 Zürich

Vortrag in BERN am Donnerstag, 5. Oktober 2017
Kaserne, Auditorium, Papiermühlestrasse 27, 3017 Bern

Apéro 18.45 Uhr, Beginn der Referate: 19.30 Uhr

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Joseph Mächler: «Wie sich die Schweiz rettete»

Archivrecherchen (zum Beispiel im Bundesarchiv Bern und im Deutschen Militärarchiv) und die Prüfung neuer Untersuchungen vor allem im Flüchtlingsthema ergeben eine moderne und zuverlässige Sicht auf die Bedingungen der Weltkriegsschweiz und erlauben eine pragmatische Beurteilung der damaligen Entscheidungsträger. Der Blick auf die Entstehung und die Chancen der Reduitidee, die vor genau einem Dreivierteljahrhundert erfolgreich umgesetzt wurde, die Nachzeichnung der extrem schwierigen, aber existenziellen Wirtschaftsverhandlungen mit der Achse und mit den Alliierten, der schweizerische Umgang mit dem Trumpf der Alpentransversalen und die Anbauschlacht zeigen den Willen der Eidgenossenschaft zum Überleben und zum Erhalt der Unabhängigkeit. Auch die Flüchtlingspolitik wurde pragmatisch gehandhabt, phasenweise verändert und dem damals aktuellen Wissensstand über den nationalsozialistischen Vertreibungs- und Vernichtungswillen angepasst.

Erst die Verbindung der einzelnen Teilbereiche, die in diesem Buch erstmals in der notwendigen Tiefe und Genauigkeit gezeigt wird, ergibt eine Beurteilung, die der Aktivdienstgeneration gerecht wird. Einige Sichtweisen und Fehlleistungen, welche die Literatur der letzten Jahrzehnte prägten, müssen revidiert werden. Das Werk versucht, die Fehler aufzuzeigen und zu berichtigen, Verherrlichungen wie Verunglimpfungen durch realistische Beurteilungen zu ersetzen und ein stimmiges Gesamtgemälde der Kriegszeit zu zeichnen.

In diesem Buch wird zudem erstmals ein Geheimnis gelüftet, das im Krieg und in all den Jahrzehnten danach unentdeckt blieb: Wer war «Wiking», der Kopf jener sagenhaften Linie vom Schweizer Nachrichtendienst ins Herz des Dritten Reiches? Er informierte die Führung der Armee jeweils in entscheidenden Momenten über die Gefährdung aus Deutschland.

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„Die Faust im Sack nützt nichts“

Wir blicken zurück… 1956 wurde Pro Libertate gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten. Deshalb trägt Pro Libertate ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell.

Wir rütteln auf… Seit über fünfzig Jahren rütteln wir auf, verantwortungsbewusst mit unserem Land und seinen Werten umzugehen. Wir streiten für eine freiheitliche Gesellschaft und für einen schlanken Staat. Kreativität ist uns wichtiger als die Gängelung der Schaffenskraft mit Gesetzen.

Wir stehen im Dialog… An unseren Veranstaltungen referieren Unternehmer, Botschafter, hohe Offiziere, Parlamentarier, Journalisten und Professoren – und sie schreiben in unserem Bulletin «Pro Libertate Mitteilungen» und in unseren Schriftenreihen. Wir sind keine Besserwisser, die im «Hinterstübli» die Fäuste ballen. Wir arbeiten mit allen Kräften zusammen, die unser Land vorwärts bringen.

Wir bleiben dran!

Herzlichst, Ihr Thomas Fuchs
Präsident Pro Libertate

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Die Mitteilungen von Pro Libertate erscheinen 6 mal jährlich. Sie sind einerseits Mitgliederzeitschrift, andererseits Kommunikationsorgan nach aussen.

Lesen Sie hier unsere aktuellste Ausgabe.

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